Motoröl 10w40

Du suchst ein gutes Motoröl 10w40 ? Dann bist du hier richtig!

Wir helfen Dir bei der Auswahl eines günstigen 10w40 Motoröls und zeigen worauf es ankommt.

Für welche Temperaturbereiche ist ein 10w40 Motorenöl geeignet? Wo ist der Unterschied zu einem 5w40? Lohnt es sich das teurere Öl zu kaufen? Ist ein 10w40 ein synthetisches Motoröl?

Du möchtest ein Motorenöl der Viskoseklasse 10w40 kaufen und suchst einen Motoröl 10w40 Test? Wo kannst Du ein 10w-40 Motoröl günstig kaufen?!

Wenn Dich diese Fragen umtreiben dann bist Du hier richtig.

Wir haben Nutzermeinungen, Tests und Herstellerbewertungen zusammengetragen um Dir zu zeigen wie Du ein qualitativ hochwertiges und zugleich günstiges Motoröl 10w40 kaufen kannst. Einen schnellen Überblick über die verschiedenen Viskositätsklassen findest Du im Motoröl Wegweiser.

Fließeigenschaft Motoröl 10w40

Die Abkürzung 10w40 steht für die Fließ- und Schmierfähigkeit des Motorenöls. Diese sogenannte Viskosität bestimmt wie sich das Motoröl 10w40 unter verschiedenen Temperaturen verhält. Ein Motorenöl ist im kalten Zustand dicker als im warmen. Es gilt je kälter das Öl, desto schlechter sind seinen Schmiereigenschaften. Der höchste Motorverschleiß tritt daher beim Kaltstart ein. Das optimale Motoröl stellt sicher, dass der Motor auch bei tiefen winterlichen Temperaturen optimal geschmiert wird. Zugleich darf das Motoröl bei hohen Temperaturen nicht zu dünnflüssig werden, denn dann reißt der Ölfilm. Ein passendes 10w40 Motoröl sollt also im kalten Zustand schon möglichst dünnflüssig sein, aber bei hohen Geschwindigkeiten oder Außentemperaturen nicht zu dünn werden.

Motoröl 10w40

10 w 40

Während es früher nötig war das Motoröl entsprechend der Außentemperaturen zum Sommer und Winter zu wechseln, werden heute fast ausschließlich Mehrbereichsöle eingesetzt. Diese Ganzjahresöle können unterschiedliche Temperaturbereiche abdecken.

Ein Motoröl 10w40 ist ein solches Mehrbereichsöl, es vereint die Eigenschaften von Winterölen und Sommerölen. Der Motoröl Code 10w-40 ist leicht zu entziffern. Die Zahl vor dem „w“ steht dabei für die Viskosität bei tiefen Temperaturen, die Zahl nach dem „w“ für die Viskosität des 10w40 Öls bei hohen Temperaturen.

SAE 10w40

Die Fließeigenschaften von Motorölen werden von der SAE, der Vereinigung amerikanischer Autoingenieure, beurteilt. Das Institut führt Prüfungen durch und definiert Normen für Motoröl-Viskositäten. Motoröle werden so in unterschiedliche SAE-Klassen wie 5w30, 5w40 oder 10w40 eingeteilt.

Warum ein Motoröl 10w40 kaufen?

Moderne Motorenöle finden ihren Arbeitspunkt innerhalb weiter Grenzen selbst. Ein Ganzjahresöl wie das 10w40 ist im Winter dünn wie ein Winteröl der Viskosität 10 W, und im Sommer dann dickflüssig wie ein Sommeröl der Viskosität SAE 40. 10w-40 Motoröle sind meist für Saug- bzw. Otto- und Dieselmotoren ausgelegt. Die hervorragende Temperaturbeständigkeit ermöglicht einen minimalen Ölverbrauch. Die guten Kaltstarteigenschaften sorgen für geringen Verschleiß.

10w-40 vollsynthetisch oder teilsynthetisch?

Ein Motoröl 10w40 ist meist ein teilsynthetisches Öl. Die Eigenschaften eines 0w40 Motoröls lassen sich dagegen nur mit einem vollsynthetischen Öl erreichen. Ein 15w40 ist meist ein Mineralöl. Wo liegen die Unterschiede zwischen vollsynthetischen, teilsynthetischen und Mineralölen? Reine Mineralöle haben den Nachteil, dass sie zur Schlammbildung neigen. Deshalb sind kurze Ölwechselintervalle erforderlich. Etwas anders sieht es bei den teilsynthetischen und den vollsynthetischen Ölen aus. Synthetische Motorenöle werden künstlich hergestellt und mit Additiven angereichert. Motorenöl-Additive können die Viskosität des Öls verbessern und ermöglichen verbesserte Schmiereigenschaften. Zudem regenerieren spezielle Additive die Dichtungen im Motor und tragen so zu einer höheren Laufruhe bei. Teilsynthetische Motoröle sind ein Kompromiss zwischen rein mineralischen Ölen und den teureren vollsynthetischen Ölen. Sie basieren auf einem Mineralöl dem ein gewisser Anteil an vollsynthetischen Ölen beigemischt wird. Teilsynthetische Motoröle übernehmen so einige positive Eigenschaften des vollsynthetischen Motoröls.

Motoröl 10w40 für Diesel mit Partikelfilter

Dieselfahrzeuge mit Rußpartikelfilter brauchen ein spezielles aschearmes Motoröl 10w40. Solche Motorenöle haben sehr niedrige Anteile an Sulfat­asche, Phosphor und Schwefel. Im Englischen werden aschearme Motoröle auch als low-ash Öle bezeichnet. Ein normales 10w40 Öl bildet zu viele Rückstände und verstopft die feinen Poren des Dieselpartikel­filters und die Lamellen des Katalysators. Nur die Verwendung eines low-ash 10w-40 Motoröls gewährleistet eine optimale Abgasentgiftung und das Fahrzeug muss nicht zu früh in die Werkstatt.

10w40 oder 10w50

Ein Motoröl 10w50 schmiert bei niedrigeren Temperaturen genauso gut wie ein Motoröl 10w40. Es ist allerdingt bei höheren Temperaturen belastbarer. Für den Einsatz in hochverdichteten Motoren, bei Autorennen wo es zu hohen Öltemperaturen kommt machen ein 10w50 oder ein 10w60 Motoröl Sinn. Soll das Fahrzeug eher bei niedrigen Temperaturen und Minusgrade betrieben werden, ist ein Motoröl 5w-40 optimaler.

10w40 oder 5w40

Ein Motoröl 10w40 ist bei Kälte dickflüssiger als ein 5w40 Öl. Entsprechend schlechter sind die Kaltstarteigenschaften. Ein Motoröl 5w40 schont den Motor besser und ist daher zu bevorzugen. Bei hohen Temperaturen unterscheiden sich beide Öle nicht voneinander.

Motoröl 10w40 mischen

Generell sind verschiedenen Viskositäten und Ölmarken untereinander mischbar. So kann ein 10w40 Motoröl problemlos mit einem 5w40 Motorenöl gemischt werden. Voraussetzung ist, dass beide Öle die vom Autohersteller geforderten Spezifikationen erfüllen. Ist dies nicht der Fall kann es zu Schäden am Motor kommen. Die Qualität der Motoröl-Mischung richtet sich immer nach dem schlechteren der beiden verwendeten Öle. Ein höherwertiges Motoröl wird so beim Mischen entwertet.